Russische Bananen

Heimatbühne See

Heimatbühne See, Russische Bananen

Komödie in 3 Akten | Autor: Andreas Holzmann | Österreichischer Bühnenverlag Kaiser
Gespielt von der Heimatbühne See | Bearbeitung & Regie: Albert Tschallener.

Kaspar Huber, Seniorchef des Berghotels „Gamsspitz“, nimmt auf der Heimreise von der Kur ­einen scheinbar vergessenen blauen Koffer mit und ­öffnet ihn zuhause. Der Koffer ist voller Geld das in Verbindung mit einem Gewaltverbrechen steht. So gerät Kaspar unweigerlich unter Mordverdacht. Auch die russische Mafia ist ihm bald auf den Fersen, die den mysteriösen Koffer um jeden Preis zurückhaben will. Kaspars Sohn Hans betreibt mit seiner Gattin Rosi das Berghotel, das zu modern­isieren wäre. Dazu wird ein Kredit benötigt und die Zustimmung des Seniorchefs. Dieser hat jedoch für die beiden eine Überraschung parat: Janka, eine junge slowakische Frau, die er während seiner Kur kennengelernt hat. Durch den vermeintlichen „Kur- schatten“ gerät die gewohnte Ordnung bei Hubers gehörig aus den Fugen.
Bald füllt sich das Hotel mit illustren Gästen. Da ist einmal Josefine Goldberg, langjähriger Stammgast und dreifache Witwe die es auf den flotten Kaspar abgesehen hat. Die ehrgeizige Oberstaatsanwältin Renate Pfaffinger reist mit Tochter Kathi an, für die sich Hotelier-Sohn Martin interessiert. Und dann tauchen noch die zwei russischen Mafiosi Wladi­mir und Dimitri auf, die den Geldkoffer suchen. Das Geld im blauen Koffer stammt aus dubiosen Geschäften, denen die Oberstaatsanwältin schon längere Zeit auf der Spur ist. Als sich die Lage immer mehr zuspitzt, beordert Pfaffinger kurzerhand Kriminalrat Oberst Stainer zu sich, der mit Inspektor Pospischil sofort die Ermittlungen aufnimmt. Es kommt zu Turbulenzen ohne Ende, in die am Ende alle Beteiligten verstrickt werden.

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